Für Ideen auf der Nanoskala

20.05.2026

Zahlreiche Aargauer Unternehmen verfolgen vielversprechende Ansätze im Bereich der Nanotechnologien. Um diese guten Ideen zu erfolgreichen Produkten weiterzuentwickeln, braucht es jedoch gerade in der Welt der Atome und Nanostrukturen enorme wissenschaftliche Expertise und spezialisierte Laborinfrastrukturen. Hier setzt die neue Nano Argovia-Machbarkeitsstudie an. Sie gibt die Möglichkeit, Innovationsideen mit Bezug zu Nanomaterialien, Nanotechnologien oder Nanoanalytik mit einem Hochschulpartner zu überprüfen.

Finanziert wird das neue Förderinstrument vom HTZ und vom Swiss Nanoscience Institute SNI, einem vom Kanton Aargau mitgetragenen Exzellenzzentrum der Universität Basel. Der Förderumfang beträgt maximal 60 000 Franken. Ansprechpartner für interessierte Unternehmen ist der Werkstoff- und Nanoexperte Marcus Morstein. Er geht davon aus, dass das HTZ künftig ein halbes Dutzend Studien pro Jahr begleiten wird.

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