PFAS – auch bekannt als «Ewigkeitschemikalien» reichern sich in Umwelt und menschlichem Körper an und stehen im Verdacht, Krebs, Hormonstörungen und Schäden am Immunsystem zu verursachen.
Angesichts dieser Gesundheitsrisiken gewinnen Lösungsansätze wie alternative Materialien und innovative Filter- und Entsorgungstechnologien sowie strengere Grenzwerte, zunehmend an Bedeutung. Nationale und europäische Regulierungen zielen darauf ab, PFAS schrittweise zu verbieten und ihre Verwendung langfristig stark einzuschränken.
Prof. Dr. Marco Rupprich, Institut für Ecopreneurship, Hochschule für Life Sciences FHNW